Bericht von unterwegs: Grand-Quevill – Saint-Pierre-lès-Elbeuf

Die kleine Bahnlinie südlich von Rouen, mit ihren drei Tunneln und drei Viadukten bekam bereits im Oktober 2021 für knappe zwei Tage meine Aufmerksamkeit. Damals waren die Stunden am Vormittag noch bis zur Mittagszeit von Nebel geprägt gewesen. Da im Oktober die Tage eh schon wesentlich kürzer waren, blieb mir damals nicht viel Zeit um die ganzen Details der Strecke zu erkunden und zu fotografieren. Mit einem zweiten Besuch Ende März 2022 sollte dies nun anders werden.

Der TGV wartet abfahrbereit in München. Die große Rundreise durch mehrere Regionen in Frankreich kann beginnen.
Fix-my-GPS

Ein erster Schreck durchfuhr mich, als ich nach der fast neunstündigen Anreise in meinen Rucksack schaute. Während der TGV Fahrt war zuvor mein Rucksack aus einer der Gepäckablagen gefallen und ordentlich auf den Boden geknallt. Dabei hatte ich mein Gepäck ganz unten am Boden verstaut. Irgend wer aus der Hartschalenkoffer-Fraktion hatte meinen Rucksack wohl umgeladen. Das Ergebnis war ein zertrümmerter GPS-Adapter an meiner Kamera! Ich suchte die kleinen Kunststoffteile zusammen, die nun wild verstreut in meinem Rucksack lagen. Am Folgenden Tag konnte ich mit Sekundenkleber zumindest die großen Teile des Puzzles wieder zusammenfügen und den Adapter auch wieder nutzen. Ärgerlich bleibt es trotzdem.

Die Strecke nach St-Pierre-lès-Elbeuf ist wie erwartet auf der 2020er Ausgabe der SNCF Netzkarte in der Farbe grün dargestellt. Erst Anfang 2021 gab der letzte Güterkunde dieser Strecke bekannt, künftig keine Bahntransporte mehr zu bestellen. Auf einer neuen Karte sollte die Linie dann schwarz gepunktet sein…

In den folgenden drei Tagen wanderte ich die Strecke zwei Mal vollständig ab: Einmal hin und wieder zurück. Dazu kamen vier weitere kleine Vorhaben:

  • Bei dem „Viadukt der 17 Pfeiler“ die abgebauten Verbindungsstrecken erkunden
  • Am 1.300m langen Tunnel d’Orival oben auf dem Berg nach den Ausgängen der beiden Kaminschächte suchen.
  • Fehlende Fotos vom Viaduc de l’Hospice ergänzen
  • Mir generell etwas mehr Zeit nehmen

Kapitel 1: Gleisverzweigungen am Viadukt der 17 Pfeiler

Aus den beiden Viadukten und einer weiteren eingleisigen Gleisverbindung entsteht hier ein Gleisdreieck. Die Verbindungsbahn erfüllte den Zweck einen Anschluß an die andere Bahnlinie die unter den Viadukten hindurchführt, herzustellen.

Der Bau der Verbindungsbahn war mit großem Aufwand verbunden, benötigte diese doch ein 260m langes Viadukt. Realisiert wurde es aus Klinkersteinen und aus 17 Pfeilern bestehend.

Sechs Fotos vom „Viaduc de 17 piles“.

Unter den Bögen führt ein Waldweg hindurch. Zudem sind zahlreiche Trampelpfade vorhanden. Es scheint, als habe es hier im 2  Weltkrieg Zerstörungen gegeben. Der große Hauptbogen über die unten liegende zweigleisige Bahnstrecke wurde zerstört. Der Wiederaufbau mittels einer einfachen Stahlbrücke erfolgte nur für ein einzelnes Gleis. Der verkleinerte Wiederaufbau könnte ein Beleg dafür sein, dass der Verbindungsstrecke wenig Nutzen zugesprochen wurde und sie selten genutzt wurde.

Ausblick auf die nur eingleisig wieder errichtete Brücke. Der gesprengte Hauptbogen wurde durch eine Stahlbrücke ersetzt.

Der Weg über das Viaduc de 17 piles ist offiziell nicht möglich. Zäune auf beiden Seiten sollen dies verhindern. Tatsächlich stellen die Zäune kein wirksames Hindernis dar und wer wirklich über das Viadukt gehen möchte, der findet auch einen Weg (wie die Spuren beweisen). Beim Spazieren über das Viadukt sollte man schwindelfrei sein oder sich nicht zu nah an die Ränder des Viaduktes begeben: Es gibt hier kein Geländer und keine Mauern mehr.

Die knappe 1,7km lange Verbindungsbahn steigt langsam ein paar Höhenmeter hinab. Am Wegesrand gibt es ein paar Reste die an die Bahnstrecke erinnern.
Die zweigleisige Verbindungsbahn – heute ein Waldweg – führt auf einer Brücke über einen Waldweg. Heute scheint das keinen Sinn mehr zu machen: Waldweg kreuzt Waldweg, warum dafür eine Brücke bauen?

Auf dem 1,7Km langen Weg zur Abzweigstelle an der Bahnstrecke OisselSerquigny passiert die Verbindungsbahn einen kleinen Waldweg auf einer Brücke und einen Bahnübergang. Dann mündet sie in die Bahnstrecke OisselSerquigny.

Bis zum Bahnübergang kann man der Verbindungsstrecke noch gut folgen. In den 60er Jahren war auch das Schrankenwärterhaus noch hier zu sehen. Die Gartenanlage wirkte sehr aufgeräumt und gepflegt. Ein Jammer, wenn man das Grundstück heute sieht…
Die Trasse der zweigleisigen Verdindungsbahn ist auf den ersten zwei Kilometer zu einem einfachen Waldweg geworden. Nach dem erwähnten Bahnübergang scheint die Trasse in Vergessenheit geraten zu sein. Viele Müllablagerungen sind zu finden: Ölfasser, Autofreifen, Kühlschränke…
Wirklich ein Trauerspiel was hier alles so in den Wald gekippt wird.

Die Einmündung in die Bahnstrecke SerquignyOissel erfolgte über 4 Weichen, neben denen sich ein örtliches Stellwerk befand. Das Stellwerk wurde in den 60er Jahren abgerissen, zeitgleich als auch die Verbindungsbahn aufgegeben wurde. Reste des Stellwerks sind noch an Ort und Stelle zu finden. Klinkersteine, Stahlträger, Ofenrohre: Der ganze Schutt wurde einfach im Wald in einen Abhang gekippt! Auch 60 Jahre Später waren die Reste immer noch gut zu erkennen.

Ein Luftbild zeigt die schon nicht mehr intakte Abzweigstelle: Die Weichen wurden bereits ausgebaut. (Edit: Wärterhaus mit „ä“)
Nun zu dem besagten Stellwerk: Es ist dieser teilweise mit Laub und Moos bedeckte Schutthaufen! Der Abrisstrupp der das Gebäude beseitigte, machte einfach alles dem Erdboden gleich und kippte die Trümmer keine 5m weiter einen Abhang hinunter.
Auch dem auf der anderen Seite gelegenen Bahnwärterhaus ging es nicht anders. An das Wohngebäude und die gute gepflegte Gartenanlage erinnert heute nichts mehr. Auf dem Grundstück wächst seit vielen Jahren ein neuer Wald. Nur ein paar Dachziegel, etwas Plastikmüll und Kochgeschirr erinnern hier an das ehemalige kleine Wohnhaus direkt neben der Bahnstrecke.

Den Weg zurück ging es über andere Waldwege und dann über die kurze eingleisige Verbindungsstrecke.

Das Verbindungsgleis für Fahrten Serquigny <-> Saint-Pierre-lès-Elbeuf wurde nur eingleisig errichtet. Im Wald ist der Weg heute gut erhalten.
Aussicht vom heute stillgelegten Bahndamm auf das Viadukt mit den 7 Pfeilern.

Solche strategischen Verbindungsgleise wie die hier gezeigten waren für den gewöhnlichen Zugverkehr oft unnötig und wurden überwiegend aus militärischen Erwägungen errichtet. Es war für die Disposition von Zügen und bei Umleitungen „nett“ solche Fahrmöglichkeiten zu haben, aber einen verkehrlich besonderen Nutzen gab es nicht. Ihr Unterhalt war bald zu teuer und so erfolgte nach und nach landesweit der Rückbau.

Kapitel 2: Die Kamine vom Tunnel d’Orival

Auf dem besuchten, 17km langen Streckenteil ist der 1.300m lange Tunnel d’Orival das größte Bauwerk. Es mutet fast schon grotesk an, dass dieser lange – für eine zweigleisige Strecke gebaute – Tunnel zuletzte immer nur eine Hand voll Züge pro Jahr gesehen hat. Für einen einzigen Kunden, der jedes Jahr nur ein paar Güterwagen verschickte. Eine so aufwändige Infrastuktur zu unterhalten muss irgendwie querfinanziert werden und von anderer Seite subventioniert werden. Einem einzelnen Kunden solche Kosten aufzubrummen geht einfach nicht. Nun ist der Zugverkehr sowieso Geschichte (der Kunde bestellt keine Wagen mehr) und damit hat sich das Ganze eh erledigt.

Der 1.300m lange Tunnel d’Orival. Früher war die Strecke hier zweigleisig. Die letzten Jahre fuhren dann überhaupt nur noch sehr wenige Züge durch den Tunnel.

Als ich im Oktober 2021 durch den 1,3 Kilometer langen Tunnel ging, fielen mir an zwei Stellen Öffnungen in der Tunneldecke auf. Es gab zwei senkrechte Schächte nach oben, an deren Ende man ein wenig Tageslicht sehen konnte. Lange Tunnel mussten oft von oben über Kamine belüftet werden, damit Feuchtigkeit und Rauch der Dampfloks abziehen konnten, aber auch damit genug Sauerstoff in den Tunnel kam und das Feuer der Dampfloks nicht aus Sauerstoffmangel erlischt. Der Tunnel d’Orival war ein solcher Tunnel mit zwei Kaminen.

Was wohl aus dem Bahnwärter und seiner Hütte wurde?

Wer irgendwo oben auf dem Bergrücken genauer sucht, der müsste diese Kamine eigentlich leicht finden. 2021 im Oktober versuchte ich es, gab aber nach 30 Minuten auf. Einen Betonklotz im Wald zu suchen war wirklich wie die Nadel im Heuhaufen zu finden. Außerdem gibt es oberhalb der Tunnelröhre kaum Waldwege und schon garkeine großen Hinweise, ob man sich direkt „auf“ dem Tunnel befindet oder schon wieder daneben. GPS Punkte mussten her und alte Luftbilder!

Auf einem alten Luftbild wurde ich schließlich fündig. Zu sehen war ein ca. 1,5 x 2m großes Gebilde, das sich direkt oberhalb der Tunnelröhre befindet.
Auf der topografischen Karte konnte ich Punkte bei den GPS Koordinaten hinterlegen und dann musste ich mich nur noch auf den Berg begeben und durch den Wald pirschen. Auf der Karte ist der ungefähre Verlauf der Tunnelröhre eingezeichnet. Aber auch mein Overlay mit der Bahnstrecke als blaue Linie trifft die Standorte der beiden Kamine nicht ganz genau.
Und da ist er: Der Betonklotz Nummer 1. Leider kaum zu sehen. Der Klotz steht in einer Grube die ebenfalls Wände aus Beton hat. Natürlich mussten Vorkehrungen getroffen werden, damit kein Unwissender einfach im Wald in ein Loch fällt.
Blickt man hinunter auf eine der Seitenwände, so läßt sich hier ein Gitter erkennen. Jede der 4 Seiten hat ein solches Gitter. Das Tageslicht, das hier oben eintritt läst sich erkennen, wenn man von unten in der Tunnelröhre nach oben in den Schacht schaut.

Auch der 2. Betonklotz war nach einer weiteren halben Stunde schnell gefunden und war eine exakte Kopie des Ersten. Beide Standorte verraten sich dadurch, dass sie sich auf einer kleinen 30 x 30m großen Fläche im Wald befinden die knapp zwei Meter höher ist als die Umgebung. Sicherlich wäre diese „Betonklotz-Suche“ auch ein beliebter Geocache für die Region.

Kapitel 3: Fotos vom Viaduc de l’Hospice

Das Viaduc de l’Hospice ist mir bekannt aus dem 1964er FilmDer Zug„. In einer kurzen Szene fährt der im Film gesagte Zug über das Viadukt. Vom Winkel der Einstellung her, muss die Kamera dabei in einem Wohnhaus positioniert worden sein.

Es existieren gleich mehrere Postkarten die sich um das Viaduc de l’Hospice drehen. Im Vergleich zum heutigen Erscheinungsbild fehlen die Wohnhäuser in direkter Nähe zum Viadukt. An ihrer Stelle ist heute ein Kreisverkehr zu finden.
Bei meinem 2. Besuch im März 2022 hatte ich Glück: Es waren Böschungsarbeiten durchgeführt worden und der Blick war nun aus mehreren Blickwinkeln frei geworden.
Um ungebetene Besucher vom Betreten des Viaduktes abzuhalten, war in der Vergangenheit schweres Geschütz aufgefahren worden. Es wurde Stacheldraht verlegt, ein Zaun aufgestellt und eine Wand aus alten Stahlschwellen errichtet.

Nach den erfolgten Grünschnittarbeiten im März 2022 lag nun auch ein kleiner Trampelpfad frei, der von einer parkähnlichen Grünanlage am Hang direkt zum Viadukt führte. Die früheren Sicherungsmaßnahmen waren alle wirkungslos geworden. Der Zaun aus Stahlschwellen lag Teilweise am Boden, der Stacheldraht unterbrochen und im Zaun klafft eine Lücke.

Der Zugang von Bahnübergang 6 aus zum Viadukt wird nur noch eine kurze Zeit passierbar bleiben: Die Vegetation breitet sich ungehindert aus und schon bald wird hier auch kein Platz mehr für einen Trampelpfad bestehen.
Ausblick vom Tunnel auf das anstehende Viadukt

Der Zugang von Bahnübergang 6 aus ist der Interessantere. Er führt zuerst unter einer kleinen Stahlbrücke hindurch, die als Zufahrt zu einem Privatgrundstück dient. Danach geht an den Schienen entlang in den 367m langen Tunnel du Rouvalets. Auch dieser Tunnel ist „geräumig“ da er einst einer zweigleisigen Strecke Platz bot. Weniger Meter hinter dem Tunnel folgt dann das Vaidukt.

Oben auf dem Viaduc de l’Hospice.

Auf dem Viaduc de l’Hospice fällt zu beiden Seiten der hohe umgebende Schutzzaun auf. Das alte Geländer war wohl nach heutigen Standarts zu niedrig gewesen. Vom Viadukt aus bietet sich ein guter Ausblick auf Elbeuf-le-Puchot. Einzige der emsige Verkehrslärm von den Straßen trübt die Aussicht. In Zukunft könnte hier oben mal ein schöner Radweg liegen. Aber auch die wieder neueröffnete Straßenbahn von Rouen wäre ein geeigneter Kandidat für eine neue Nutzung des Viaduktes.

Ausblick von einer Parkanlage auf das Viadukt
Wie auf dieser alten Aufnahme zu erkennen ist, befand sich früher ein ganz anderes Geländer dort oben am Viadukt. Es wurde irgendwann durch ein einfaches Stahlrohrkonstrukt ersetzt. Später kam dann noch der heute sichtbare hohe Zaun hinzu.

Kapitel 4: Mehr Zeit für die anderen kleinen Details

In den drei Tagen entlang der Linie war ich darauf aus, meinen Fokus auch mal auf die kleinen Details Links und Rechts der Bahnstrecke zu richten.

Wann immer es möglich war, versuchte ich die Brücken und Unterführungen auch von unten zu bebildern. Leider gibt es nicht immer direkt im Umfeld einen Weg nach Unten, es mussten also Umwege in Kauf genommen werden.
Es manchen Brücken zeigt sich noch die ursprüngliche Bauausführung für eine zweigleisige Bahnlinie. Wurden Brücken erneuert, dann oft nur noch eingleisig.
An einer Brücke zeigt sich, dass man dem Neubau breite Brückenpfeiler spendiert hatte. Sollten die Linie irgendwann mal wieder zweigleisig werden?
Wann genau dieser kleine Haltepunkt Petit-Couronne erbaut wurde und wie lange er genutzt wurde, muss ich noch herausfinden. Interessant ist, dass es irgendwie keinen Zugang zum Bahnsteig gibt (ich konnte keinen finden)
Bahnübergang 7 war mitten im Wald gelegen. Tatsächlich wohnte hier ein Bediensteter, dessen Aufgabe es war vor jedem Zug rechtzeit die Tore (nicht Schranken) zu zuschieben. Das Wohnhaus mit der Gartenparzelle ist auf alten Luftbildern gut zu sehen. Geblieben sind heute nur die Tore und ein paar zerbrochene Dachziegel am Boden.
Auf einem alten Luftbild ist der Bahnübergang Nummer 7 mit Wohnhaus und Garten noch gut zu erkennen gewesen.
Unweit vom Bahnübergang wird ein Stück Schiene zu einem Zaunpfahl umfunktioniert – eine sehr gängige Praxis. Dieses Stück Schiene läßt sich auf das Jahr 1878 datieren. Hergestellt (gewalzt) wurde es von der französischen Firma Schneider & Cie („S&C“). Der Konzern war später ein bedeutender Rüstungskonzern, stellte Fahrzeuge und Kanonen her. So war der „Schneider CA1“ der erste französische Panzer.
Viele dieser kleinen Unterführungen sind in Vergessenheit geraten. Manche haben die Größe um einer Straße ausreichend Platz zu bieten (nach damaligen Maßstäben). Diese hier im Wald ist für Fahrzeuge nicht passierbar.
Mancher kleine Tunnel stellt heute ein kleine Mutprobe dar, etwa wenn es so eng zugeht wie bei diesem hier im Foto. Wenn keine Wege hierher führen, übersieht man oben vom Bahndamm aus leicht diese Zugänge.
Dies wird wohl keine Unterführung für Fußgänger gewesen sein sondern eher einem Bach gedient haben. Nicht selten werden auch bei stillgelegten / nicht mehr befahrenen Strecken weiterhin gezielt diese kleine Tunnel freigeschnitten und kontrolliert, da aufgestautes Wasser böse Folgen haben kann.
Hier sind noch rege Anzeichen auf eine regelmäßige Nutzung zu erkennen. Ein kleiner Pfad führt unter der Bahnstrecke hindurch.

Knappe 400m hinter dem letzten Gleisanschluß bei Saint-Pierre-lès-Elbeuf ist die Strecke bereits seit mehreren Jahrzehnten abgebaut. Zurück blieb nur eine leere Schneise im Wald. Überspannt wird sie von einer schönen Brücke mit drei Bögen, auf der lediglich ein Feldweg liegt.

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